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Wenn man Paint Horse ‚Gambit‘ so sieht, mag man gar nicht glauben das diese ‚coole Socke‘ nicht immer so gelassen war. Anfangs scheute Gambit vor allem Unbekannten und suchte den Weg aus jeder neuen Situation mit Bocken und Steigen. Für Besitzerin Joana nicht immer einfach, und mehrfach stand sie vor dem Gedanken den residenten Wallach verkaufen zu wollen. Doch mit Geduld und Gelassenheit konnte Joana Gambit’s Vertrauen gewinnen. Heute reitet sie mit ihm zwischen Traktoren durchs Dorf, mitten durch Kuhherden, und allem Fremdartigen mit den Nüstern voraus direkt entgegen.  Nach vielen verschieden Trainings Versuchen funktioniert Verständnis fürs Tier und das Motto „was uns nicht umbringt härtet ab“ am Besten für beide.

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Sieht als ob hier eine Freundschaft entsteht. Friesen Wallach ‚Falko‘ und Holsteiner Stute ‚Ilena‘ kennen sich sonst nur als Stallnachbarn und treffen hier das erste mal ohne Trennwände aufeinander.

Alpakas_Padenstedt_151011_427Alpakas im ersten Herbstlicht

Frederiksborger LukasNicht umsonst, einst die Pferde der Könige, Frederiksborger Wallach Lukas.

Rappen sind die vierbeinigen Stars aus der Roman- und Filmwelt.
Black Beauty, Blitz, Fury oder die Pferde von Zorro und Winnetou waren schwarz.
Die Fellfarbe vermittelt uns etwas Verwegenes und geheimnisvolles. Eine vielschichtige Faszination. Bei vielen angehenden Pferdebesitzern ist von Anfang an klar, ein Rappe soll im Stall einziehen.
Doch das war nicht immer so. Im Mittelalter galt der Aberglaube, das Rappen die Reittiere böser Geister seien und ein Omen für Unglück. Nicht nur daher stammt das Wort ‚Rappe‘ vom ‚Raben‘ ab, der seinerseits auch als Botes des Todes galt.
Nichtsdestotrotz gelten heute die Friesen, oder auch die spanischen Menorquiner, die es nur mit schwarzem Fellkleid gibt, zu den beliebtesten Pferderassen unserer Zeit.

 

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Zäune sind beim Fotografieren von Pferden ja eher störend. Doch wo Fotomodell ‚Lotti‘ am liebsten noch hingestürmt wäre, hätte sie der Zaun nicht ausgebremst, bleibt in diesem Fall zum Glück ein Geheimnis.