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Gerade mal ein maximales Stockmaß von 1,27m, mit großen intelligenten Augen sind die Dartmoor Ponys seit über 1000 Jahren bekannt.  Seit Gedenken leben sie halbwild im südwestlichen Hochmoor Englands. Viel Regen, viel Wind wirklich schönes Wetter gibt es hier selten.
Das Fell scheint sich farblich der Heimat angepasst zu haben, dunkelbraun und schwarz so wie der Torfboden.
Vor Jahren versuchte  man mit gescheckten Pferden mehr Farbe in die Zucht zu bekommen, erfolglos.
In dieser unwirklichen Landschaft setzen sich nur die Härtesten durch und so  blieb es seither bei den dunklen Ponys die kaum Abzeichen haben.
Im Stall gehalten bekommen die sonst so zähen Fahr- und Kinderreitponys schnell mal Erkrankungen der Atemwege. Wer sich jahrhundertelang die Brise der keltischen See um die Nüstern hat wehen lassen, verträgt nun mal keine ammoniakhaltige Boxenluft.

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Gute Neuigkeiten aus Dänemark: der dänische Heimatverband FHF der selten geworden Pferderasse Frederiksborger will vermehrt Wert auf die Erhaltungszucht des ursprünglich barocken Typs legen. Genetische Untersuchungen haben gezeigt das dass der Frederiksborger beinahe reinrassig ist, 2 % gemeinsame Komponenten mit Vollblut, 3% mit Knabstruppern und Anderen. Schön das die historische Bedeutung dieser Pferde jetzt auch in Ihrer Heimat beachtet wird.  (Quelle: IG Frederiksborger – Benneman)

st_georg_2_2015Eine tolle Veröffentlichung; aktuelle im renommierten Pferdemagazin St.Georg  auf Seite 30 zu sehen.

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So unglaublich kann der Winter aussehen, Schweiz  Oberdorf-Weissenstein

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