Heute mag es zwar kaum noch richtige Wildpferde geben, ihre Nachkommen lassen sich aber vielerorts entdecken.  Ein Indiz: die Fellfarbe. Die Tarnfarbe der Equiden nennt sich Falbe und zeigt sich mit gelblich – grauen Fell bei schwarzen Beinen. Mähne und Schweif sind meist sogar zweifarbig . Mustangs, Norwegische Fjordpferde, Koniks, aber auch Spanische Pferde und manche Reitponys sind zwar domestiziert aber optisch noch ganz ursprünglich.